Seitdem die erste "Begegnung" zwischen Gott und den Menschen statt gefunden hat, existiert unter ihnen ein Verständigungungsproblem. Ein Problem, dessen Ursache nicht in der gesprochenen Sprache liegt, sondern im Wissen, das sie ihr Eigen nennen. Gott konnte die Sprache des Menschen sprechen, doch der Mensch hatte nicht das Wissen Gottes, um Ihn verstehen zu können. Möglicherweise sprachen Gott und Mensch zu einer Zeit die gleiche Sprache, jedoch im Bereich des Wissens trennte sie ein tiefer Abgrund. Aufgrund dieses Mangels an "Verständnis", existiert dieses Verständigungsproblem, welches, als Ursache von allem Elend, die Menschheit plagt.
All diese elenden und schrecklichen Dinge die stattfanden und die Menschheit folglich erlitt, wären allein mit dem Wissen der Menschen vermeidbar gewesen. Die Menschen waren in höchstem Grade vom Gott gewarnt worden. Aus diesem Grund können wir von einem prophezeiten Tod sprechen. Der Mensch wusste von seinem Schicksal, doch konnte sich dieses Wissen nicht zunutze machen. Er konnte nicht verstehen was ihm gesagt wurde. Warum? Weil Gott als unsterblicher Alwissender, im Gegensatz zum Menschen, welcher sterblich war und geringes Wissen besaß, sprach. Sie sprachen nicht dieselbe "Sprache". Diese "Sprache" erfordert göttliches Wissen und somit Allwissen, um gesprochen werden zu können. Der Mensch müsste folglich zu Gott werden.

Wir werden nun damit beginnen, endlich zu verstehen was Gott uns sagen wollte. Wir werden beginnen diese verschlüsselte "Sprache" zu verstehen, die uns unbekannt ist und aufgrund dessen Fehler entstanden, die uns zum Tod geführt haben — die "Sprache" der Vergangenheit, die das Wissen der Zukunft erfordert, um angewendet zu werden.
Warum ist eigentlich gemeinsames Wissen vonnöten, als Voraussetzung für das "Verständnis"? Weil die gleiche "Sprache" allein nicht ausreichend ist. Weil sonst die eine Seite die andere nicht verstehen kann. Die Tatsache, dass du hörst was dir gesagt wird, heist noch lange nicht, dass du es auch verstehen kannst. Es ist so, als ob ein neuzeitlicher Wissenschaftler —und somit einer, der im Besitz neuzeitlichen Terme der Wissenschaft ist— einen Urmenschen trifft und ihn wahrheitsgemäß vor einer ihm nahenden Gefahr warnt, diese jedoch noch nicht sichtbar ist, da ihre Symptome noch nicht ausgetreten sind.
Was sagt er also: …"pass auf das Melanom auf, weil es dich umbringen wird". Er sagt ihm die absolute Wahrheit, doch dies hilft ihm nicht weiter. Warum? Weil der Urmensch Mangel an Wissen hat und somit nur das verstehen kann was er kennt und nicht all das, was ihm gesagt wird. Er wird beispielsweise verstehen, dass er in Gefahr ist, aber wird nicht verstehen woher die Gefahr kommt, da er nicht das notwendige Wissen dazu hat. Er weiß nicht was ein "Melanom" ist. Momentan hat der Urmensch kein Melanom auf sich drauf, sodass der Wissenschaftler es ihm zeigen kann, damit er weiß um was es sich dabei handelt.
Das einzige was er bei diesem "geheimnisvollen" Kontakt versteht, ist dass etwas —welches "Melanom" genannt wird— bedrohlich ist und in der Lage ist ihn zu töten. Nur dies. Von diesem Augenblick an beginnen die Probleme. Er sieht eine gefährliche Schlange und fragt sich ob das das "Melanom" ist, von dem der Wissenschaftler gesprochen hat. Er sieht eine gefährliche Frucht und fragt sich ob das das "Melanom" ist. Die Wahrheit des Wissenschaftlers hat ihm nicht nur weitergeholfen, sondern sie hat ihm eine Zwangsvorstellung verschafft. Die Wahrheit hat ihn dazu gebracht alles zu fürchten, weil er fast nichts kennt.
Während dessen machte sich das Melanom in seinem Körper sichtbar, doch er gab ihm keine weitere Aufmerksamkeit, da er keinen Grund sah es als gefährlich einzustufen. Als gefährlich sah er Schlangen und Löwen an. Der Krebs zerfraß seinen Körper, doch er baute zäune um sich vor den wilden Tieren zu schützen, die er in seiner Unwissenheit als "Melanom" deutete. Der Tod war tief in ihm, doch er kletterte auf die Bäume um ihn kommen zu sehen.
Etwas Ähnliches ist zwischen Gott und seinem Kinde dem Menschen passiert. Zu dem Zeitpunkt, als Gott den Menschen warnte, hatte der Mensch überhaupt kein Wissen, wobei Gott alles wusste. Er warnte ihn vor Gefahren von denen Er wusste, allerdings nicht der Mensch. Vor Gefahren, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht existierten. Da aber Er die Gefahren als Erster kannte und sah, kann Er sie auch benennen wie Er will. Als diese Gefahren später auftauchten —was aufgrund des Missverständnisses zwischen Gott und den Menschen geschah—, benannte der Mensch sie auf seine Art und Weise.
Hier liegt das Problem. Das Gesprochene und das Wissen Gottes bleiben bestehen. Alles andere ändert sich. Gott sah ein Machtsystem —als dies noch nicht gab— welches sein Kind quälte und Er nannte es "Hure". Als das Kind das Machtsystem erschuf, wusste es von seiner quälerischen Eigenschaft, doch es suchte nach der "Hure". Aus diesem Grund ist die gemeinsame "Sprache" nicht hilfreich.
Was kann den Menschen retten? Das gemeinsame Wissen und somit die Umwandlung des Menschen zum Gott (Vergöttlichung) — wenn also der Mensch als Gott genau verstehen kann was der Vater damals zu ihm sagte. Wenn der Mensch verstehen wird, dass das Machtsystem, das er empirisch kennt, das gleiche ist, wie die "Hure" vor der Gott ihn gewarnt hat.
Wenn wir beginnen die "Sprache" Gottes zu verstehen, bedeutet das, dass wir unserem ewigen Ziel sehr nahe sind. Das Ziel der Vergöttlichung des Menschen. Erst dann wird die Wahrheit Gottes bewiesen werden. Es wird sich herausstellen, dass Er von allem wusste, bevor alles stattfand. Es wird bewiesen werden, dass all das was der Mensch zustande gebracht hat, genau das ist, was Gott dem Menschen vorausgesagt hat dass er zustande bringen wird und hat es ihm damals prophezeit. Es wird das gemeinsame Wissen bewiesen und somit wird enthüllt, dass die "Sprache" Gottes verschlüsselt ist.
Es wird bewiesen, dass die schlauen "Schlangen" und die großzügigen "Bäume" Begriffe sind, die dem modernen Menschen viel näher sind als er selbst glaubt. Es wird bewiesen, dass der Tod, vom dem wir gewarnt worden sind, etwas völlig anderes ist als das, was wir darunter verstanden und "Zäune" bauten um ihm zu entkommen. Es wird bewiesen, dass die Bestien, die wir befürchten, existieren, aber es reicht nicht aus auf Bäume zu klettern um sie kommen zu "sehen". Es wird auch bewiesen, dass der Begriff der Vergöttlichung etwas vollkommen anderes ist als das, was wir darunter verstehen.








Theorie der Zahlen


"Ώδε η σοφία εστίν. ο έχων νουν ψηφισάτω τον αριθμόν του θηρίου. αριθμός γαρ ανθρώπου εστί. και ο αριθμός αυτού χξς'. (666)" (Αποκ. Ιωάν. 13.18). "Hier braucht es Weisheit. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschen; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig". (Offenbarung des Johannes, (Kapitel 13, Vers 18)).
Aus dieser Phrase der Offenbarung ergibt sich ein großes Denkproblem. Derjenige, der die Offenbarung als Gottes Werk anerkennt, muss auch die Gesamtheit von all dem was in ihr geschrieben ist akzeptieren. Hier wird uns gesagt, dass eine Zahl existiert, die einen Menschen charakterisiert, sowie ein Begriff wie das "Tier" oder die "Bestie". Jeder Mensch hat aber als Grund­charakteristikum nur seinen Namen. Durch seinen Namen unterscheiden wir einen Menschen von einem anderen. Da also das Grundcharakteristikum des Menschen sein Name ist, daher müssen wir auch die Zahl herausfinden, die selbst auch charakteristisch ist. Ein Name ist ein Wort und ein Wort setzt sich zusammen aus Buchstaben. Somit ist das Gefragte die Beziehung, die zwischen Zahlen und Buchstaben existiert, herauszufinden.
Die Sprache in der die Offenbarung und die Evangelien —außer das Evangelium des Matthäus— geschrieben sind, ist die griechische Sprache. Somit sind die gesuchten Buchstaben die 24 Stück der griechischen Sprache. Die Buchstaben eines Alphabets sind durch eine bestimmte Nummer charakterisiert. Der Buchstabe Άλφα (Alfa=A) ist immer als erster in der Reihe und wird somit durch die Nummer 1 charakterisiert, wobei der Buchstabe Iώτα (Iota=I), der als neunte in der Reihe steht, durch die Nummer 9 charakterisiert wird.
Hier werden wir mit einer anderen Problematik konfrontiert. Die Buchstaben sind zwar 24, aber die Grundzahlen sind nur 9. Die μηδέν (miden=Null) wird nicht mitgezählt, da sie keinen Buchstaben repräsentiert. Sie ist das was das griechische Wort für die Null selbst beschreibt …"μήτε εν" (mite en=nicht mal ein). Da wir also eine Formel oder eine Tabelle zu ermitteln versuchen, die diesen Zusammenhang im Vordergrund bringen soll, müssen wir uns für die genaue Korrelation entscheiden —ob κάπα (kapa=k) 1 oder 10 ist, sowie auch ob ωμέγα (omega) 6 oder 24 ist—.
Hier ist es notwendig auf das Word von Christus zurückzugreifen, der der wahre Kenner ist. Das Wichtige in Seiner gesamten Lehre ist, dass der Sohn des Menschen geboren wird. Damit ein Mensch geboren wird, müssen 9 Monate vergehen. Gleichzeitig versichert Er uns, dass, bevor all das geschieht von dem was geschehen muss, sich nicht mal ein "Iώτα" (Iota=I) ändern wird, welches auf die 9 korreliert und somit auf die 9 verweist. All das bedeutet, dass, jedes mal wenn ein Buchstabe die Zahl 9 erreicht, die Reihenfolge wieder von vorne beginnt. Das geschieht, da jede Zahl ein Schritt ist der gemacht werden muss und dieser Schritt ist sogar ein sehr wichtiger. Somit also ist das κάπα (Kapa=K) die 1 und das λάμδα (Lamda=L), das direkt als nächstes folgt, die 2. So setzt sich die Korrelation fort.
Die Tabelle die folgt zeigt analytisch diese Korrelation zwischen Buchstaben und Zahlen.

Korrelation zwischen Buchstaben und Zahlen



1
2
3
4
5
6
7
8
9
α
β
γ
δ
ε
ζ
η
θ
ι
κ
λ
μ
ν
ξ
ο
π
ρ
σ
τ
υ
φ
χ
ψ
ω


ς

All das vorher Angesprochene hat nur einen literarischen Wert und so einfach wie man es anerkennt, kann man es auch auf die gleiche Art und Weise wenn nicht noch einfacher ablehnen. Eine Theorie muss stets eine Anwendung vorweisen, um überhaupt eine Basis zu haben und nützlich zu sein. Damit manche "Schlüssel" einen Wert besitzen, muss auch die "Tür", deren "Schloß" diese "Schlüssel" öffnen, einen entsprechenden Wert haben. Es gibt keine Schlüssel, die ohne Schloß von nutzen sind. Das was gibt sind Türen mit großem Wert, die ihre Schlüssel entsprechend wertvoll machen.
Wie können wir aber feststellen, ob das vorher erwähnte einen Sinn oder eine Anwendung hat? Wie können wir feststellen, dass unsere "Schlüssel" einen Wert haben? Wir müssen wieder auf das Wort von Christus zurückgreifen, sowie generell auf die Evangelien. Dort müssen wir Anhaltspunkte finden, die uns mit Hilfe unserer "Schlüssel" weiterhelfen werden, Begriffe aus den heiligen Schriften zu entschlüsseln. Beim lesen der Offenbarung geraten wir in eine Sackgasse, wobei wir versuchen uns die Drachen, die Pardalis und die Heuschrecken vorzustellen. Auch wenn unsere Vorstellungskraft große Ausmaße hat und uns somit weiterhilft, haben wir genau das gleiche Problem. Manche Menschen können unsere Deutung anerkennen, manche nicht. Die Existenz dieser Begriffe beweißt als allererstes, dass diese heilige Schrift —und es wird sich noch herausstellen welche andere Schriften— verschlüsselt ist.
Wenn man einen Anfang innerhalb des Evangeliums sucht, stolpert man über eine Stelle, an der Jesus mit Beharrlichkeit das Adjektiv "αγαθός" "agathos=gute" ablehnt. (Ματθ. 19.16-19.17) "Και ιδού είς προσελθών είπεν αυτώ. διδάσκαλε αγαθέ, τί αγαθόν ποιήσω ίνα έχω ζωήν αιώνιον; ο δε είπεν αυτώ. τί με λέγεις αγαθόν; ουδείς αγαθός ει μή είς ο Θεός." (Matth. 19.16-19.17) "Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: Guter Lehrer, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe? Er aber sprach zu ihm: warum sprichst du mich als Gut an? Keiner ist Gut außer Einer, Gott." Wir stellen fest, dass dieser Satz von Christus einer Gleichung ähnelt. Wenn wir die Zahlen addieren, die mit den Buchstaben dieser "gleichwertigen" Wörter korrelieren, ergibt sich ein "Zufall". Nach der vorherigen Tabelle gilt:
Θ + ε + ό + ς  =  Α + γ + α + θ + ό + ς  =  28

8 + 5 + 6 + 9  =  1 + 3 + 1 + 8 + 6 + 9  =  28

(Theos=Gott) = (Agathos=Gut) = 28
und somit ist Θεός (Theos=Gott) = Αγαθός (Agathos=Gut) = 28. Im gleichen Satz lehnt Er die Ansprache "Lehrer" nicht ab. Wiederum bestätigt sich durch die Gleichung die Identität der Begriffe: Χριστός (Christos=Christus) = 46 = Διδάσκαλος (Didaskalos=Lehrer). Als Christus zu den Juden sprach, behauptete Er, falls sie den Tempel niederstürzen werden, wird Er ihn innerhalb von 3 Tagen wieder aufbauen. Eine Aussprache, die Seine Jünger mit Seiner Auferstehung verglichen haben. Der Tempel, der Meinung der Juden nach, brauchte 46 Jahre zur Erbauung.
Der Prophet Jesaja Prophezeite, dass die Jungfrau Maria einen Sohn gebären wird, der Sich für die Sünden der Menschen opfern und Εμμανουήλ (Emmanuil=Emmanuel) = 33 heißen wird. Die 33 verweißt uns direkt auf das Alter des Christus zum Zeitpunkt seiner Kreuzigung und somit ist Christus zu diesem Zeitpunkt Εμμανουήλ (Emmanuil=Emmanuel) = 33.
Christus enthüllt nicht direkt innerhalb seines Wortes Seine Identität, sondern benutzt geheimnisvolle Bezeichnungen. Er bezeichnet Sich selbst als den Sohn des Menschen und identifiziert Sich selbst mit dem Licht oder der Wahrheit. (Ιωάν. 8.12) “Εγώ ειμί το φώς τού κόσμου” (Joh. 8.12) "Ich bin das Licht der Welt". Christus ist das Licht und wir müssen herausfinden was genau Er damit meint. Licht wird von einer Lampe erzeugt und Licht erzeugt auch die stärkste der Lichtquellen: die Sonne. Die Identität des Christus suchen wir nicht im Begriff des Lichtes, der relativ ist, sondern im Begriff der Lichtquelle, die absolut ist. Die Sonne erzeugt absolut stärkeres Licht als eine Lampe. Falls Christus der Sohn Gottes ist, dann darf Sein Licht nur mit dem Licht der Sonne verglichen werden und somit Er selbst mit der Sonne. Ήλιος (Ilios=Sonne) = 33 = Εμμανουήλ (Emmanuil=Emmanuel), und, Φωστήρας Ήλιος (Fostiras Ilios=Lichtquelle Sonne) = 77 = Υιός του Ανθρώπου (Iios tu anthropu=Sohn des Menschen).
Ebenso sprach Er bei (Joh. 18.37) folgende Schwer zu verstehende Phrase aus: "Εγώ είς τούτο γεγέννημαι καί είς τούτο ελήλυθα είς τόν κόσμον, ίνα μαρτυρήσω τη αληθεία. Πάς ο ώς εκ της αληθείας ακούει μου της φωνής" Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme". Sein Wort an dieser Stelle ist im höchsten Grade kompliziert und verwickelt. Er offenbart den Grund Seiner Geburt, der das Zeugnis der Wahrheit ist. Gleichzeitig aber bestätigt Er uns, dass all das was Er sagt wahr ist. Die Identität mit der Wahrheit ist indirekt, weil Er die Wahrheit sagt und Ihn derjenige hört, der aus der Wahrheit ist. Er selbst ist die Wahrheit und das ist Sein Zeugnis. All das ist wahr, da Er es selbst bestätigt. Αλήθεια (Alithia=Wahrheit) = 33 = Μαρτυρία (Martiria=Zeugnis) = Μάρτυρας (Martiras=Zeuge).
Derjenige, der sich zu diesem Augenblick auf die Wahrheit bezieht, ist Christus. Χριστός (Christos=Christus) = 46 = Αληθινός (Alithinos=Wahre) = Παναληθής (Panalithis=Überwahre). Der Überwahre ist der Sohn des Menschen, der geboren ist um die Menschheit zu retten, indem Er sie mit dem Zeugnis der Wahrheit "belichtet". Υιός του Ανθρώπου (Iios tu anthropu=Sohn des Menschen) = 77 = Σωτήρας του κόσμου (Sotiras tu kosmu=Retter der Menschheit) = Λάμψη της Αλήθειας (Lampsi tis alithias=Schein der Wahrheit). Im Gleichnis vom Weinstock charakterisiert Sich Christus selbst als "Άμπελος" (Ampelos=Weinstock) = 33. Aus all dem Vorangegangenen ziehen wir die Schlussfolgerung heraus, dass Er die "Schlüssel" kannte und Er von ihnen in seiner Mission Gebrauch machte.
Um welche Mission handelt es sich dabei? Das ist das Geheimnis Seines Daseins auf der Erde und es ist sehr schwer allein vom menschlichen Verstand —ohne Hilfe— enthüllt zu werden. Es ist für den Menschen schwer zu verstehen, weshalb die Kreuzigung eines Menschen —die fast im Geheimen und im Schatten der Geschichte stattfand— die ganze Menschheit retten kann.
Seine Mission wird uns nur durch die heiligen Schriften, welche sie beschreiben, offenbart. Aber, um diese Schriften zu dekodieren, ist der Code, durch den sie verschlüsselt sind, erforderlich. Eine Sache die wirklich nicht einfach ist, da Dinge an die Öffentlichkeit kommen werden, die nicht das Einverständnis des Machtsystems finden. Immer, wenn Enthüllungen stattfinden, leiden manche Interessen darunter. Je größer die Enthüllungen, desto größer die Interessen die verletzt werden. Wenn diese Enthüllungen sogar von den Zahlen übernommen werden, wird die Situation noch schlimmer. Die Zahlen sind "geschwätzig". Sie haben weder Scham noch Angst das zu "sagen", was sie gerne möchten.
Solche Situationen finden immer statt. Dasselbe geschah während des römischen Imperiums, als Christus Dinge enthüllte, die Ihn Selbst betrafen. In einem Imperium, das sich auf die Basis der altgriechischen Religion stützte und funktionierte, erschien ein Jude, Der ihre "Schlüssel" besaß — die okkulten "Schlüssel" der altgriechischen Religion und dementsprechend die "Schlüssel" der griechischen Sprache. Diese "Schlüssel" machten Christus erkennbar und krönten Ihn in Wirklichkeit direkt zum Herr von Rom. Diese "Schlüssel" sind diejenigen die Ihm die Weltherrschaft gaben, die durch das Christentum auch heute noch existiert. Dieser "Machtübergang" ist nichts Sonderbares für einen Menschen der okkultes Wissen sein Eigen nennt. Das "Eigentum" des Hauses Gottes bekommt man durch spezielle "Schlüssel" und nicht durch demokratische Verfahren.
Die "Schlüssel" des Hauses sondern den wahren "Erben" von jedem Usurpator ab. Die Fähigkeit des Erben seine Identität zu Beweisen gründet sich auf die Tatsache, dass er jede "Tür" des Hauses öffnen kann und nicht nur die "Außentür". Somit war Jesu Anspruch auf das Haus Gottes von Seiner Seite aus eine einfache Sache, da Er die "Schlüssel" besaß. Er besaß eine "Vererbung", die kein anderer hatte.
Er sprach auf eine spezielle Art und Weise, mit der die "Verwalter" des Hauses Ihn erkennen konnten — die griechischen Verwalter und Eingeweihten der okkulten Sakramente ihrer eigenen Welt. In einer griechischen Welt, in der die Sakramente des Gottes Dionys herrschten und die Eingeweihten sein Kommen erwarteten, Er sprach auf eine erkennbare Art und Weise, durch die die Verwalter des Imperiums Ihn als Herrn des Hauses identifizierten.
In einer Welt, in der der Dionys der unbesiegbare Gott mit der menschlichen Gestalt war, Jesus sprach als Dionys. Was sagte Er? Dass Er der "Weinstock" ist. Dass Sein Blut der Wein ist. Auch heute noch dauert das Blödlächeln der ungebildeten Christen an, wenn sie sich über den Glauben der Alten Griechen äußern. Unwissend lachen sie blöd im Bezug auf Dionys und über seine "sündhaften" Gewohnheiten. Die Tatsache aber, dass die Christen rituell am Blut Gottes in Gestalt des Weines teilhaben, können sie sich nicht erklären. Die Tatsache, dass die ersten Menschen, die Christus als Gottmensch anerkannten, diejenigen sind, die diesen "primitiven" Glauben hatten, können sie sich entsprechend auch nicht erklären.
Wenn wir also sagen, dass wir im Besitz der "Schlüssel" sind, die die heiligen Schriften eröffnen, beziehen wir uns auf den vorher erörterten Beweis. Tatsächlich sagt Christus —aufgrund dieser "Schlüssel"— die Wahrheit. Es ist logisch, dass Χριστός (Christos=Christus) = 46 = Παναληθής (Panalithis=Überwahre) = Αληθινός (Alithinos=Wahre) die Wahrheit bezeugt. Niemals log Er. Niemals behauptete Er, dass Er der Sohn Gottes ist. Mit steter Beharrlichkeit behauptete Er, dass Er der Sohn des Menschen ist. Dies war Sein Titel. Er hat uns gesagt dass Er der "Weinstock" ist und dass Er in diese Welt kam, um sie zu retten. Υιός του Ανθρώπου (Yios tu anthropu=Sohn des Menschen) = 77 = Σωτήρας του κόσμου (Sotiras tu kosmu=Retter der Welt) = Θεός Διόνυσος (Theos Dionisos=Gott Dionys).
Was ist das Problem? Dass das Wenige, was Er in seinem kurzem Leben "geschafft" hat zu sprechen —oder angenommen, das was alleinig sprechen wollte— absolut war ist. Er wurde nie über den Sinn und die Substanz Seiner Mission gefragt. Er hatte nie Umgang mit den Eingeweihten seiner Zeit. Sowohl ungebildete als auch listige Juden waren sein Gefolge und sie interessierten sich für nichts anderes, als dass ihnen die Verwaltung Seines Wissens-Kapitals übergeben wird. Die Hungrigen träumen vom Brot, so wie das kluge Volk sagt. Alle verfolgten das Geschehen, doch keiner verstand was damals wirklich geschah. Sie träumten von Papstkronen und "Fehlerfreiem". Als später die wahren Eingeweihten Christus "entdeckten", war Er nicht mehr lebendig und somit nicht mehr in der Lage Sein Ziel genau zu erklären.
Das Resultat? Tragisch. Das "Licht der Welt" hat den Menschen in die absolute Finsternis geführt. Das Überwahre hat ihn in die absolute Lüge geführt. Die Kirche hat den Menschen zum Mittelalter und dessen heilige Inquisition geführt. Die Verwaltung Seiner Knechte hat die Menschheit "verbluten" lassen. Der Sohn Gottes hat die blutgierigste Religion "erschaffen", die die Welt je gesehen hat. Die Religion, die niemals und niemanden respektiert hat. Die Religion, die in ihrem Verlauf sämtliche Zivilisationen zerstört hat. Die Religion, die Atomwaffen entdeckt hat und sie gegen den Menschen verwendet hat.
Warum hatten wir aber diese tragischen Entwicklungen? Weil die Eingeweihten verstanden WAS Christus sagte, jedoch nicht verstanden WER Er war. Sie verstanden Seine göttliche Natur, aber nicht Seine Rolle. Dies alles war das Problem. Sie hatten das Wissen um Ihn zu erkennen, aber nicht das Wissen, das notwendig ist, um zu erkennen welches Sein Ziel war und wie Er es erreichen wollte. Sie waren nicht im Besitz der "Schlüssel", um seine Mission —die in den heiligen Schriften steht und welche Sein Kommen weissagten— zu erkennen.
Wenn wir also sagen, dass wir im Besitz der "Schlüssel" sind, die die heiligen Schriften öffnen, entsteht ein kompliziertes Thema. Warum? Weil wir nicht vorhaben durch diese "Schlüssel" die Identität des Gottesmenschen zu bestätigen, während Milliarden von Menschen schon an Ihn glauben. Wenn das die Rolle der "Schlüssel" wäre, dann hätten die Eingeweihten sie Jahrhunderte vorher in ihrem Besitz gehabt, um die Rolle von Christus zu bestätigen.
Diejenigen hatten aber die "Schlüssel" nicht in ihrem Besitz, weil sie sie nicht haben sollten. Es war nicht ihre Aufgabe die Rolle Jesu zu entdecken. Ihre Aufgabe war das Wissen zu besitzen, um Ihn von mehreren anderen —die, eventuell gelogen, dasselbe wie Er behaupteten— abzusondern. Damit die Eingeweihten Jesus durch Sein Wort verstehen konnten, reichte es zu erfahren, was Er sagte und was Er in Seinem Leben tat — zu erfahren, dass Er behauptete, dass Er der "Weinstock" war und nicht zum Beispiel der "Apfelbaum". Zu erfahren, dass Er Wunder vollbrachte und die Menschen Ihn bewunderten. Von Seiner Güte zu erfahren und von Seinem Verhalten gegenüber Seinen Feinden.
Die "Schlüssel" haben somit eine andere Rolle. Die "Schlüssel" haben die Rolle Christus in eine Relation zu Raum und Zeit zu setzen, sodass wir Sein Ziel sowie Seine Rolle in der Geschichte der Menschheit zu verstehen — damit wir das verstehen, was Er Selbst wusste, doch nicht "geschafft" hat zu offenbaren. Die Sachen zu verstehen, die Er in Vollziehung Seiner heiligen Mission zweckmäßig nicht offenbart hat, "rasend" —im wahrsten Sinne des Wortes— um Sich zu kreuzigen, bevor Er gezwungen wird die gesamte Wahrheit zu äußern.
Damit wir all das verstehen was Ihn betraf und im "Schatten" Seiner Erscheinung auf Erden blieb — das was Er Selbst wusste, doch nicht sagen wollte. Damit wir verstehen weshalb Er den Namen "Jesus" bekam, während alle den "Emmanuel" erwarteten. Damit wir verstehen was Er damit meinte, als Er sagte, dass Er alle Sünden der Menschheit auf Sich nehmen wird. Damit wir verstehen was Er damit meinte, als Er sagte, dass Er nicht gekommen sei um Frieden auf die Erde zu bringen, sondern das "Schwert". (Matth. 10.34) "Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert".

Auf welche Art und Weise soll man hinter all das kommen, wenn man nicht die "Schlüssel" kennt, die die heiligen Schriften öffnen? — die Schriften, die von einer göttlichen Planung sprechen, in der Jesus der Hauptdarsteller ist.
Wenn aber jemand die heiligen Schriften sie als solche anerkennt, muss er auch an sie glauben. Die Sache aber in so einem Fall ist nicht einfach. Es existiert ein Problem. Christus ist "rasend" verschwunden, damit Er keine Erklärungen geben musste, wie Er die Welt retten wollte. Die heiligen Schriften existieren auch heute noch, genauso wie auch diejenigen, die diese Schriften verwalten. Diejenigen, die im Namen Gottes auf ihren Thronen sitzen und somit aufgrund der heiligen Schriften.
Was möchten wir damit sagen? Etwas Einfaches. Jesus war all das wovon Er sprach, war aber auch all das was Er nicht "schaffte" zu äußern. All das was Er sprach war die Wahrheit, aber die Fortsetzung der Wahrheit wurde gewaltig durch Seine Kreuzigung gestoppt..
Die heiligen Schriften offenbaren mit Hilfe der "Schlüssel" all das, was der Herr nicht "schaffte" zu äußern. Was wird offenbart? Die schrecklichsten und fürchterlichsten Dinge, die sich das menschliche Gehirn vorstellen kann. Der Herr war wirklich —so wie Er es Selbst wahrhaftig sagte— Derjenige der die Sünden der Menschheit auf Sich nahm.
Dies ist aber sinnlos ohne bestimmtes Wissen. Nur durch den Besitz der "Schlüssel" und das Kennen der Geschichte kann man verstehen was das bedeutet. Der Herr hat die gesamte Verantwortung übernommen, sodass Er uns zur "Rettung" führt. Er hat die gesamte Sünde auf Sich genommen, weil Er Sich Selbst für den Schäfer, an den Er uns übergeben hat, entschied. Er selbst war Derjenige der gesündigt hat und aufgrund Seines Todes hat Er Seine Sünde Seinen Nachfolger übertragen.
Also ist die Frage die, die am Anfang gestellt worden ist. Wer war Jesus, der Sich entschied all das in die Wege zu leiten, indem Er gleichzeitig die gesamte Verantwortung für dies übernahm? Wer war Derjenige, der Sich Selbst als Sohn des Menschen auftrat? Wer war Derjenige, der in Wirklichkeit als das Tier der Offenbarung des Johannes wirkte?
Ist die Beschreibung der Offenbarung nicht das, wovon sich die Christen Jahrhunderte lang fürchten? Befürchten sie nicht das Tier? Befürchten sie nicht die Sechshundertsechsundsechzig der Offenbarung? Befürchten sie nicht die Alte Schlange? Befürchten sie nicht, dass sie von dem Tier "zerrissen" werden und in dessen Bauch gelangen? Befürchten sie nicht, dass sie den Trinkern hinterherlaufen und aufgrund derer der großen Sünde verfallen? Befürchten sie nicht, dass sie vielleicht "blind" und nicht in der Lage sein werden die Wahrheit zu erkennen? All das aber, wovor sie Angst haben und sich wünschen es nie zu erleben, haben sie erlitten.
Sie haben all die Alpträume erlitten, die die Wahrsagungen schildern. Warum? Weil sie nicht die heiligen Schriften kannten. Sie kannten nicht die "Schlüssel", um sie zu öffnen. Sie hatten nicht den elementaren Glauben an Gott, Der sie beraten hat —um sie zu beschützen—, dass sie von seinem Wissen fern bleiben sollen. Das Resultat war tragisch. Keiner hatte das Wissen jemandem zu prüfen und alle zusammen liefen in die Falle. Der einzige der dieses Wissen besaß war schon gekreuzigt und derjenige der Ihm folgte, war der ganz und gar beziehungslose Petrus.
Wenn die Christen die Schriften gekannt hätten, hätten sie auch gewusst, dass eine schmerzhafte Fortsetzung folgen würde. Sie hätten wissen können wer der gefährliche Trinker war, der auch sie selbst betrunken machen würde. Sie hätten wissen können wer der Ankläger war, der sie in das Zelt des Zeugnisses führen würde. Sie hätten wissen können wer der Ungläubige war, der als der treue Zeuge erscheinen würde. Sie hätten wissen können wer das Schwein war, der alle zu Schweinen verwandeln und sie zum Abgrund fuhren würde. Sie hätten wissen können wer das Tier ist, das sie verschlingen würde. Sie würden wissen warum der Weg zur Rettung der Welt für Jesus eine Einbahnstraße war. Sie würden wissen warum der Sündenlose alle Sünden der Menschheit auf Sich nahm, um sie zu retten.
Aus diesem Grund sagte Christus das was Er sagte. Er wollte dem bitteren "Kelch" entgehen, doch Er interessierte Sich nicht für Sich Selbst sondern für die einfachen Menschen. Ihm machte Seine eigene Opferung keine Angst, sondern die Opferung der Menschen. Aus diesem Grund hat Er, bei Seinem Gang zur Kreuzigung, die Frauen, die über Ihn weinten, aufgefordert über sich selbst und über ihre Kinder zu weinen. Er wusste was folgen würde und dass sich auf keinen Fall das kleinste ändern würde. Er wusste, dass Er im Augenblick seiner Kreuzigung das Tier "gebären" würde. Er wusste all das, was die Menschen nicht wussten.
Auf diese Unwissenheit der Menschen bezog Er sich, als Er das berühmte “ου γαρ οίδασι τι ποιούσι” "Denn sie wissen nicht, was sie tun" aussprach. Seit dem Zeitpunkt seines Todes —auch bis heute noch— haben die Menschen, aufgrund des Christentums, sehr oft die Stunde und den Zeitpunkt ihrer Geburt bereut. Viele Male hat sich Christi Wort bestätigt, als Er sagte (Λουκ. 23.28) "θυγατέρες Ιερουσαλήμ μη κλαίτε εφ εμέ, πλην εφ εαυτάς κλαίετε και επί τα τέκνα υμών" (Luk. 23.28) "Töchter Jerusalems, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder".
Es gab keinen anderen Weg die Rettung der Welt zu realisieren und aus diesem Grund war die Opferung unvermeidlich. Es gab keinen anderen Weg, sodass die menschliche Gesellschaft auf den heutigen Stand der Technologie ankommt, der als Grundvoraussetzung für die Rettung gilt. Die menschliche Gesellschaft müsste, durch die Entbehrung und ihre Arbeit, ihren eigenen Anteil für ihre eigene Rettung beitragen. Um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, würde der Vater das Kapital einsetzen und das Kind entsprechend die Arbeit. Es müsste Opferung geben, damit man auf die Rettung hofft. Der Mensch müsste sich vielem entbehren, um gerettet zu werden. Die Menschheit hätte auf das Kreuz steigen müssen, um sich zu retten. Das waren ihre Mühe und ihre Arbeit. Σταυρός (Stavros=Kreuz) = 36 = Πέτρος (Petros=Petrus) = Νηστεία (Nistia=Fasten) = Εργασία (Ergasia=Arbeit).
Die Planung ist absolut eingehalten worden, so wie es sich bei einer göttlichen Planung passt. So wie die Schriften es vorausgesagt hatten, hat sich nicht mal ein Ιώτα (Iota=i) verändert. Alles was Jesus gesagt hat bestätigt sich auf die absoluteste Art und Weise. Alles was Er gesagt hat war absolut wahr. Er hat sich gekreuzigt und das war das Fundament der Planung. Derjenige, der Ihn lebend gesehen hat, hatte kein Wissen um Ihm Fragen zu stellen und derjenige der solches Wissen hatte, hat Ihn nie lebend gesehen. Das beschreiben auf "verschlüsselte" Weise die heiligen Schriften und diese werden auch absolut bestätigt.
Christus hat als "Weinstock" den Menschen sein Blut gegeben, aber Er gab es in solch einer Dichte, das den Menschen betrunken machte. Er hat ihm reinen (akratos=unverfälscht) Wein gegeben und das konnte der Mensch nicht ertragen. Das war die Falle, die die "Tiere" gebärt. Christus kam als lebender Gott und Sein Tod hat Ihn zum Antichrist verwandelt. Das absolut Gute hat sich, aufgrund der schlechten Verwaltung, zum absolut Bösen verwandelt. Eine "Atombombe" in den Händen beziehungsloser Verbrecher kann nur Wehgeschrei und Katastrophen mit sich bringen. Warum? Weil die Welt nur auf diese Weise gerettet werden konnte.
Die Welt war zu damaliger Zeit nicht bereit die Wahrheit Gottes zu verstehen. Sie war nicht bereit das heilige Kind zu sehen, ohne "blind" zu werden. Das wichtigste aber war —und das war für die endgültigen Entscheidungen maßgebend—, dass die Welt nicht bereit war einen Gewinn von der Wahrheit Gottes einzunehmen. Sie war zu schwach, um perfekt innerhalb unperfekter Bedingungen zu leben. Ein perfekter hungriger Mensch kann unter Spelunken nicht leben.
Der Mensch müsste zu Gott werden. Er müsste mit wenigen Stunden Arbeit alles besorgen und genießen können. Er müsste seine Entscheidungen frei treffen, ohne durch seine Urinstinkte des Überlebens beeinflusst zu werden. Er müsste schneller als der Wind sein. Seine Stimme und sein Bild müssten an jede Stelle des Planeten gelangen. Er müsste sich von seinen Krankheiten selbst heilen. Nichts aber von all dem war zu dieser Zeit verfügbar. Es müssten moderne Fabriken und neue Technologien entstehen, um all das zu ermöglichen.
Aus diesem Grund ist das harte Christentum erschaffen worden. Die Gesamtheit der menschlichen Entwicklung und der Technologie ist dem harten Christentum zu verdanken. Das war der Wille Gottes. Er würde Seinen Sohn opfern, um eine neue Welt zu "bauen". Er würde Seinen Sohn, für die Entwicklung der Technologie, die die Welt retten wird, opfern. All diejenigen die diesem Ziel dienen, sind die wahren Gottesgläubigen. Diese sind diejenigen, die die Rettung den Menschen näher bringen. Σωτηρία (Sotiria=Rettung) = 41= Πιστοί (Pisti=Gläubiger) = Τεχνολογία (Technologia=Technologie).
Auf diesen harten, entscheidungswilligen und entschlossenen Jesus hat Gott die Welt der Zukunft gegründet. Der geopferte Jesus hat Sich in das Tier mit der Nummer Sechshundertsechsundsechzig verwandelt, aber das war der Anfang der Rettung der Welt und nicht der Anfang ihres Endes. Ιησούς (Iisus=Jesus) = 42 = Θηρίον (Thirion=Tier) = Γρανίτης (Granitis=Granit), wenn, Εξακοσια­εξηκονταέξ (Exakosiaexikontaex=Sechshundertsechsundsechzig) = 77 = Αρχή της Κτίσεως (Archi tis ktiseos=Anfang der Schöpfung) = Σωτηρία του Κόσμου (Sotiria tu kosmu=Rettung der Welt). Die neue Welt Gottes ist auf hartem Granit fundamentiert. Die Welt des Großen Architekten. Die Λαμπερή Τετράγωνος Πόλις (Lamperi tetragonos polis=Strahlende viereckige Stadt) = 77, die Er am Ende der Offenbarung des Johannes "verspricht".
Eine harte Entscheidung, die aber absolut verständlich von Seite der Eltern ist, die ihre Kinder für kurze Zeit "quälen", sodass ihnen das Gelernte ihr ganzes Leben von Nutzen ist. Eine Entscheidung, die logischerweise den Menschen nicht gefallen würde, da er der betroffene war, die Opferung —im Sinne der Entwicklung durch harte Arbeit und Blutvergießen— zu tragen. Das war logisch, da der Mensch als Kind Gottes denkt. Gibt es eigentlich ein Kind, das nicht den ganzen Tag spielen will? Gibt es eigentlich ein Kind, das nicht ungehalten ist, wenn man es zwingt mit dem Spielen aufzuhören um zu lesen oder um zu arbeiten? Das ist ein harter Schritt, der wütend und traurig macht. Aber, dies ist immer eine Entscheidung aus Liebe mit Blick auf das Interesse des Kindes und nicht auf das Interesse des Elternteils, der die Entscheidung trifft.
Etwas Ähnliches ist auch im Maßstab der Menschheit passiert. Da aber die Dimensionen in diesem Maßstab unglaublich riesig sind, erscheint all das unmenschlich aus, wenn es an die Maße des einfachen Menschen angepasst wird. Die Gerechtigkeit Gottes liegt in der Tatsache, dass Er Sich Selbst nicht diesem harten Los entzogen hat. Die Entscheidung war für Ihn noch härter — Der als "Vorbild" für die Opferung wirken müsste und ist aufs Kreuz gestiegen. Das war des Gott Vaters Wille. Er hat seinen Sohn geopfert, damit Er Seinen anderen Kindern ein "Beispiel" gibt. Er hat Sich als Elternteil dafür entschlossen Seine Kinder zu bilden und sie danach für ihr eigenes Interesse in die Arbeit zu setzen. Σταυρός (Stavros=Kreutz) = 36 = Παιδεία (Pedia=Bildung) = Εργασία (Ergasia=Arbeit).
Er ist in Gestalt Seines Sohnes in den Abgrund getaucht, damit die gesamte Schafsherde folgen wird. Er hat Seinen Sohn "getötet", damit Er den "Tod" zerstreuen kann. Keiner mehr würde "spielen". Alle würden "arbeiten", sowie als allererstes der Sohn Gottes. Der Mensch ist mit absolut kontrollierbaren Bedingungen in die untere Welt Gottes hineingekommen, indem er den Geliebten Sohn verfolgt hat. Der Mensch ist hineingekommen, um für seine Retung zu "arbeiten" und dies war schwer und außergewöhnlich anstrengend. Κάτω Κόσμος του Θεού (Kato Kosmos tu Theu=Untere Welt Gottes) = 73 = Κόσμος των νεκρών (Kosmos ton Nekron=Welt der Toten) = Οίκος του Ιησού (Ikos tu Iisu=Haus von Jesus) = Μικρός Χρόνος (Mikros Hronos=Kurze Zeit).
Die Zahlen bestätigen einfach die perfekte Planung. Der Antichrist, den alle fürchten, ist kein anderer als der aus Seinem eigenen Willen heraus Tote Gott. Der gefährliche Wein der berauscht und in den Abgrund führt ist der unverfälschter Wein (Akratos Inos). Der Wein des obersten Wissens. Das göttliche Kind ist der Oberste Intellekt und der Große Architekt der Welt. Αντίχριστος (Antichristos=Antichrist) = 61 = Νεκρός Θεός (Nekros Theos= Toter Gott) = Άκρατος Οίνος (Akratos Inos=Unverfälschter Wein) = Υπέρτατη Γνώση (Ipertati Gnosi=Oberstes Wissen) = Θείο Βρέφος (Thio Vrefos=Göttliches Kind) = Υιός Αγαπητός (Iios Agapitos=Geliebter Sohn) = Υπέρτατος Νους (Ipertatos Nus=Oberstes Intellekt) = Μέγας Αρχιτέκτων (Megas Architekton=Großer Architekt).
All das was die Menschheit ab heute und in der Zukunft genießen wird, verdankt es den Menschengott Jesus, Der den Plan Seines Vaters respektiert hat und diesen genauestens ausgeführt hat. Die Menschen, unabhängig von ihrer Religion, ihrer Farbe oder ihrem Stamm, werden ihr Gottsein genießen, weil dies der Wunsch des Vaters war, Der Sich für sie geopfert hat.
Der Leser merkt, dass es für die Menschheit unvermeidlich war all das zu umgehen, von dem Augenblick an in welchem es Gottes Wunsch war dies geschehen zu lassen. Es war unumgänglich, dass Sein Plan mit höchster Präzision ausgeführt wird und nichts konnte dem Plan in seiner Entwicklung im Wege stehen. Von dem Augenblick an, indem der Antichrist ein Teil dieses Planes war, war es unmöglich für ihn nicht zu erscheinen und nicht auf diese Weise zu wirken, die für ihn vorgeschrieben war. Kein Mensch und keine Kraft konnte das Schicksal der Menschen ändern.
Der charakteristischste Fall von Menschen, die in ihrer Verführung geglaubt haben diese Entwicklung stoppen zu können, waren die bigotten Christen. Wenn ihr Fall nicht so tragisch wäre, dann wäre er zum lachen. Warum? Weil, während sie ein Leben führen, das fanatisch an den Glauben der heiligen Schriften gekoppelt ist, werden diese Schriften durch ihre Lebenshaltung bestritten. Während sie glauben, dass die Erscheinung des Antichristen wie das Amen in der Kirche kommen wird, haben sie den Eindruck, dass sie ihm ausweichen können. Sie glauben, dass sie die "Erwählten" sein werden, die rechtzeitig ihn erkennen und sich ihm entziehen können.
Der Antichrist hat sie zertrampelt und sie haben nicht mal seinen "Staub" gemerkt. Nicht mal im Geringsten haben sie verstanden was passiert ist. Sie erwarten ihn immer noch und sind auf Schattensuche. Die Kavallerie hat sie zertrampelt und sie töten die "Fliegen" um auf sie zu treten. Schreckliche Sachen, selbst wenn man nur daran denkt. Inzwischen sind sie auf der Suche nach "Höhlen", in denen sie sich im "entscheidenden" Moment verstecken können und zanken in den Supermärkten über die berühmten "Barcodes", die auf den Produkten stehen. Die "kurze Zeit…" der heiligen Schriften interpretieren sie naiv als irgendeinen dreimonatigen Aufenthalt in den Bergen, den sie mit Honig und Mehl überstehen werden.
Sie schwören dass sie den Antichristen besiegen werden, doch dabei sind sie die Größten seiner Opfer. Sie sind an der Stirn versiegelt und alle in den Knast des Satans hinein geraten, ohne dass sie etwas davon merken konnten. Sie haben das Listige verfolgt und sind aufgrund ihrer Versiegelung zu Ungläubigen geworden. Σφραγίς (Sfragis=Stempel) = 42 = Άπιστοι (Apisti=Ungläubigen) = Φυλακή του Σατανά (Filaki tu Satana=Knast des Satans)= Πονηρόν (Poniron=Listiges).
Warum sind sie aber in diese Falle geraten? Weil, während sie die Schriften lesen, nicht in der Lage sind sie zu interpretieren. Sie werden durch ihr mangelhaftes Wissen in die Irre geführt. Sie wollen auf die Art und Weise vergöttlicht werden, wie sie es sich selbst vorstellen und nicht auf die vorgesehene Weise. Sie möchten die Vergöttlichung, die —wenn sie gegeben wird— alle Menschen mit einbezieht, als persönliches Gelingen deuten. Was tun sie also? Sie wiederholen die Erzsünde und ergreifen selbst das Wissen.
Sie kommen dem Baum der Erkenntnis nahe und geraten in die Zähne der Alten Schlange. Sie treiben sich um den Erstgeborenen der Toten und seinen Thron herum, weil sie glauben dass es zu ihrem Vorteil ist. Δένδρον της Γνώσης (Dentron tis Gnosis=Baum der Erkenntnis) = 90 = Πρωτότοκος των Νεκρών (Prototokos ton Nekron= Erstgeborene der Toten) = Κύριος των ανθρώπων (Kirios ton Anthropon=Herr der Menschen) = Θρόνος του Θηρίου (Thronos tu Thiriu=Thron des Tieres) = Πιστοί του θηρίου (Pisti tu Thiriu=Gläubige des Tieres).
Das Problem war schon immer das gleiche, vom ersten Augenblick an seitdem der Mensch dem Wissen Gottes nachgegangen ist. Der Mensch ist durch den Vater "reingefallen" und hat denselben Fehler bei dem Sohn wiederholt. Er verlangt und begreift nicht was er bekommt. Er begreift nicht was Gott zu ihm sagt und aus diesem Grund zerstört er sich. Er kennt nicht den "Code" der Rede Gottes und somit den "Code" der heiligen Schriften, die diese Rede beschreiben. Die gesamte Geschichte der Menschheit wäre anders abgelaufen, wenn der Mensch elementar etwas, von dem was Gott zu ihm sagte, verstehen würde. Auch da wo er Kenntnisse hat, kann nicht all das was er weiß, in Relation mit dem was ihm "prophezeit" wird bringen.
Alles würde anders ausfallen, wenn der Mensch das, was damals stattfand, elementar begriffen hätte. Das passierte vom ersten Augenblick des "Kontaktes" an. Gibt es zum Beispiel überhaupt einen Menschen, der nicht über die Erzsünde Bescheid weiß? Was ist die Erzsünde und auf welche Art und Weise trägt sie zur Entwicklung der menschlichen Erkenntnis bei? Die Beschreibungen existieren in den heiligen Schriften und sind von Gott gegeben. Das Schwerverständliche aber der Beschreibungen der Schriften, sowie die Existenz vernünftiger Wesen, außer der des Menschen, führen zum Missverständnis und auf diese Weise zur Falle. Obwohl die Menschen von der Existenz der Erzsünde überzeugt sind, können sie sie nicht begreifen.
In den Schriften gibt es zum Beispiel ein Wesen, die Schlange, die das intelligenteste und listigste Wesen im Paradies ist. Was ist aber die Schlange? Kann es überhaupt sein, dass die Schlangen irgendwann intelligenter waren als der Mensch? Warum ist eigentlich Eva und nicht Adam durch sie in die Falle geraten? Was war der Baum der Erkenntnis und warum war es den Menschen verboten von seinen Früchten zu kosten? Was war der Baum des Lebens? Warum ist der Mensch nicht gestorben, obwohl er die verbotene Frucht gegessen hat —wie Gott es vorausgesagt hat—? Oder kann es vielleicht sein, dass der Tod etwas anderes ist? Warum hat Gott die Frau bedroht —da sie vom Baum nahm—, dass ihre Kinder (Samen) in Konflikt mit den Kindern der Schlange kommen werden? Warum hat Er sie mit Abhängigkeit von ihrem Mann und Untertänigkeit bedroht? Warum erschöpft sich die gesamte Rivalität der Kinder, indem der Sohn der Frau den Kopf der Schlange zermalmt und die Schlange ihm die Ferse zermalmt?
All das ist allen bekannt. Alle Menschen wussten über die Jahrhunderte hinweg über dieses Geschehen bescheid. Das was sie nicht kennen ist, dass die Schlange nicht die bekannte Schlange ist, sondern etwas Anderes. Dieses Andere enthüllt sich nur durch die Zahlen. Wenn der Leser das sieht, was die Zahlen zeigen, wird er sicher verstehen, dass das vorher besprochene Geschehen eine Wahrheit ist und kein Mythos. Όφις (Ofis=Schlange) = Πύθων (Pithon=Python) = Έχιδνα (Ehidna=Otter) = Άνδρας (Andras=Mann) = Άρσεν  (Arsen=Männlich) = 27.
Die "Schlange", das intelligenteste und listigste Wesen im Paradies, ist nichts anderes als das verschlüsselte Wort, das den Mann charakterisiert. Der Mann hat sich im Raum des Wissens herumgetrieben, das in der Lage war die gesamte Menschheit in eine unendliche Finsternis zu stürzen. Männlich war auch der Sohn Gottes. Der Grund, dass der Mann Eva verleitet hat, ist nun offensichtlich. Die Frau war diejenige, die die Macht in ihren Händen hatte und diese müsste sie mit der Frucht der Erkenntnis —dem Plan Gottes nach— umtauschen.
Sie war diejenige, die den Fehler gemacht hat und somit ist das System des Patriarchats entstanden. Das System, das Gott kannte und wovor Er den Menschen gewarnt hatte. Σύστημα (Sistima=System) = 32 = Πόρνη (Porni=Hurre). Sie war die sündige Eva. Die sündige Hure Babylon der Schriften. All das ist allen bekannt. Das was sie nicht wissen ist, dass Βαβυλών (Wawilon=Babylon) = 19 = Θήλυ (Thili=Weiblich) = Ξύλον (Ksilon=Holz) ist. Sie ist zum "Holz", das voll mit "Schlangen" ist, geworden, das die Menschheit zur Sünde verleiten würde. Sie wurde zur "Mutter", die die Sündiger gebären würde.
All das aber hat ein Ende und das nähert sich. Bald werden wir stürmische Entwicklungen haben, die die Richtung der gesamten Menschheit beeinflussen werden. Die heiligen Schriften werden sich "öffnen" und es wird bewiesen werden, dass alles verschlüsselt ist. Die verschlüsselte Rede wird enthüllt und alles wird unter den Menschen verteilt, sodass alle als Götter leben können. Es wird bewiesen, dass die Menschen bis zu diesem Augenblick die Welt "verkehrt" herum gesehen haben. Die Tore des Höllenreichs werden sich öffnen, nicht aber dass die Menschen hineingeworfen werden —so wie sie es befürchten— sondern damit sie herauskommen.
Das wird jetzt erwartet und nicht die Zweite Auferstehung, wie manche fehlerhaft glauben. Diese hat natürlich schon lange stattgefunden, doch wie erwartet, hat es keiner mitgekriegt. Wir erwarten den Richter des endgültigen Gerichtes der Unteren Welt, damit Er uns alles enthüllt. Wir erwarten den tadellosen Erben zu sehen, der Alles an den Menschen verteilen wird. Wir erwarten den unsterblichen Menschen, der uns alle Sich ähnlich machen wird. Wir erwarten Ihn —sichtbar von allen Menschen— als "blitzenden Blitz" (Luk. 17.24) zu erscheinen, so wie Christus es uns versprochen hat. Wir erwarten, dass Er uns aus dem "Kreutz" herunternimmt. Wir erwarten die Rettung der Welt, um sie zu genießen. Wir sind mittlerweile gebildet und sind in der Lage sie zu begreifen. Wir haben für die Rettung gearbeitet und haben ein Recht auf sie.
Wir sind jetzt reif in das Königreich der Himmel hinein zu kommen. Βασιλεία των Ουρανών (Basilia ton Uranon=Königreich der Himmel) = 80 = Αθάνατος Άνθρωπος (Athanatos Anthropos=Unsterblicher Mensch) = Άμωμος Κληρονόμος (Amomos Klironomos=……Erbe) = Κλειδωμένος Λόγος (Klidomenos Logos=Verschlüsselte Rede) = Αστραπή αστράπτουσα (Astrapi Astraptusa= Blitzender Blitz) = Κριτής του Κάτω Κόσμου (Kritis tu Kato Kosmu= Richter der Unteren Welt) = Δένδρον της ζωής (Dentron tis Zois=Baum des Lebens).
Es ist eine Frage der Zeit damit bewiesen wird, dass es nur einen Gott gibt und alle Religionen der Welt Seine Geschöpfe sind, die einem Plan dienten, der für seine Kinder —den Menschen— von Interesse war. Es werden alle heiligen Schriften "geöffnet" werden und alles wird den Menschen enthüllt. Es wird bewiesen, dass Schriften, die scheinbar keine Beziehung zueinander haben, wie die Offenbarung des Johannes im Bezug zu den Epischen Werken des Homers Ilias und Odyssee, Gottes Werke waren, die auf eine bestimmte Art und Weise wirken.
Wird aber alles perfekt für alle sein? Natürlich nicht. Manche werden bestraft werden, weil sie nicht ihre Pflicht getan haben, sondern den Menschen Unrecht. Manche haben viel von Gott bekommen und haben den Menschen nichts gegeben, mit dem Endergebnis, dass sie jetzt mit Bestrafung bedroht werden. Das ist etwas vor dem sie gewarnt worden waren. Christus hat die nutzlosen Knechte gewarnt, dass Er in ahnungsloser Zeit zurückkehren wird und Er sie bestrafen wird, falls sie vor Gericht als unzulänglich beurteilt werden. Der überstarke Herr wird in ahnungsloser Zeit in das Haus Gottes hineinkommen und wird Sich selbst ein Bild davon machen, was im Inneren dessen passiert.
Hier kann der Leser die Göttliche Intelligenz verstehen, an deren Planung alles sichtbar und gleichzeitig versteckt ist. Es ist sehr ersichtlich wie die heiligen Schriften zu einen bestimmten Punkt "zusammenlaufen" und wie sie Jahrhunderte lang offensichtlich die Wahrheit beschrieben, ohne dass sie den geheimen Plan Gottes bedrohten. Alle Völker und alle Religionen der Welt haben einen Teil der Wahrheit Gottes bekommen, unabhängig davon ob sie es ausnutzen können oder nicht — unabhängig davon ob sie verstehen was sie in ihren Händen halten oder nicht.
Unter diesen Völkern sind auch die Griechen. Sie haben ihren Anteil an der Wahrheit Gottes durch die Epen des Homer bekommen. Theoretisch —und für Jahrhunderte lang— waren die Griechen Kenner der Art und Weise auf die Der Herr zurückkehren würde, unabhängig davon ob sie es praktisch ausnutzen konnten. Damit wir diese Art und Weise verstehen, müssen wir uns auf die Suche nach einer Person machen, deren persönliche Geschichte der Geschichte von Christus ähnelt.
Wer ist der Herr, den die Griechen sehr gut kennen, doch seine Rolle nicht verstehen? Wer ist der überstarke Herr, der heimlich an sein Haus zurückkehrt, um diejenigen zu bestrafen, die für das Elend in seinem Haus verantwortlich sind? Wer ist dieser überstake Herr, der die Untere Welt "durchquert", doch kommt lebend heraus? Der große Odysseus. Der überstarke und alleingängige Held der Epen. Der Eroberer von Troja. Der einzige Herr der die Möglichkeit hat sein Erbe zu beanspruchen, egal wie unmöglich und undurchführbar das erscheint.
Hier ist nun das "Geschwätz" der Zahlen unaufhaltbar. Οδυσσεύς (Odissefs=Odysseus) = 46 = Πολύτεχνος (Politechnos=Tausendkünstler) = Πανδαμάτορας (Pandamatoras=Alleszähmender) = Χαλκέντερος (Halkenteros=Kupferdarmig) = Πυρ και μανία (Pir ke mania=Feuer und Wut) = Κάθαρσις (Katharsis=Säuberung) = Παναληθής (Panalithis=Überwahre) = Αληθινός (Alithinos=Wahre) = Χριστός (Christos=Christus). Er wird von Seinen ungläubigen Knechten bezweifelt, die sich wünschen, dass Er Sich bei Seiner Reise verirren soll und niemals wieder zurückkehrt. Anderseits Seine treuen Menschen erwarten, dass Er endlich zu Seiner Insel zurückkehren soll — die Insel, auf der, während seiner Abwesenheit, Schändlichkeiten stattgefunden haben. Νησί της Ιθάκης (Nisi tis Ithakis=Insel Ithaka) = 81 = Χριστιανισμός (Christianismos=Christentum).
Wenn der große Held zurück zu Seiner Insel kehrt, wird alles so verlaufen, wie die Schriften es beschreiben. Er wird Sich heimlich in Sein Haus hineinschleichen und Er wird alles und jeden "messen". Er wird alle schamlosen Freier "töten" und Er wird die ungläubigen Knechte auf die härteste Weise bestrafen.

Das ist der Odysseus der Griechen, den die Christen als Christus kennen. Er ist der einzige, der den Thron des Tieres zerstören kann. Οίκος κεκοσμημένος (Ikos kekosmimenos=Elegantes Haus) = 90 = Οίκος του Οδυσσέως (Ikos tu Odisseos=Haus des Odysseus) = Θρόνος του θηρίου (Thronos tu Thiriu=Thron des Tieres) = Δένδρον της Γνώσης (Dentron tis Gnosis=Baum der Erkenntnis) = Πιστοί του Θηρίου (Pisti tu Thiriu=Gläubige des Tieres) = Θάνατος των Μνηστήρων (Thanatos ton Mnistiron=Tod der Freier).
Endlich ist die Zeit gekommen, auf die wir alle gewartet haben. Die Zeit der Erscheinung des Lammes, das den Tod besiegen wird. Das erwarten wir jetzt. Nur wenige Augenblicke trennen uns von dem Sonnenaufgang. Wenige Augenblicke des Aufenthaltes in der Finsternis liegen noch vor den Menschen — in der Finsternis, die kurz vor der "Morgenröte" absolut wird. Diese Augenblicke erleben wir jetzt. Wir erwarten den übermäßigen Trinker, der nicht durch den reinen Wein betrunken wird. Wir erwarten den tadellosen Erben. Wir erwarten, dass Christus seine "Odyssee" vervollständigt und dass Er endlich Seine "Insel" erlöst.
Wenn das passiert, wird die gesamte Menschheit Veränderungen erfahren. Wenn die Entwicklungen auf der Insel des Odysseus —die das Christentum ist— katalytisch sind, werden sie auch alle übrigen Religionen ergreifen. Warum? Weil alle Religionen Schöpfungen desselben Gottes sind, da Er Einzig und Allein ist. Jede Religion hat in der göttlichen Planung ihre eigene Rolle gespielt und alles hat als Endziel die Erlösung der gesamten Menschheit.
Kann sein, dass hier der Leser manche Einwände hat. Angenommen zum Beispiel, dass der Islam dem Christentum aufgrund ihrer gemeinsamen Herkunft "folgt" — er teilt sich dieselbe "Tradition" mit dem Christentum und hat ein vergleichbar ähnliches "Betriebsystem". Welche Beziehung können aber die Religionen des fernen Osten mit dem "Betriebssystem" des Christentums haben? Der Hinduismus oder der Buddhismus zum Beispiel?
Im esoterischen Wissen dieser Religionen suchen wir nach deren Beziehung zum einzigen Gott — im esoterischen Wissen, das durch Symbolisierungen in die entsprechenden Gesellschaften herein kommt. Was für ein Wissen hatten zum Beispiel die Hindus im Bezug auf die göttliche Planung? Was haben sie "gesehen" und was "wissen" sie über sie?
Die Hindus haben Alexander den Grossen in ihrer Gegend herumtreiben "gesehen". Sie haben seinen Marsch beendet und sind nicht von dem Wissen der Griechen beeinflusst worden. Sie waren die einzigen in der Welt, die nicht von dem Wissen der Griechen beeinflusst worden sind. Warum? Weil es ihnen verboten war. Was haben sie "gesehen"? Den Mythos von Europa. Sie haben ihre "Entführung" vom Zeus "gesehen", der die Gestalt eines Stieres hatte. Sie haben seinen Sohn auf dem Rücken des Vukefalas galoppieren gesehen. Sie haben den Mann der Schriften, der das europäische Mazedonien in die Tiefen Asiens geführt hat, gesehen. Sie haben Alexander gesehen. Den Stierköpfigen ihrer Schriften. Αλέξανδρος (Alexandros=Alexander) = 45 = Ταυροκέφαλος (Tavrokefalos=Stierköpfiger) = Μέγας Μακεδών (Megas Makedon=Großer Mazedonier).
Für sie gibt es überhaupt nicht den Begriff der "Schlange". Für sie ist das "verschlüsselte" Wort, das den Begriff des Mannes beschreibt, das Wort "Stier". Άνδρας (Andras=Mann) = 27 = Όφις (Ofis=Schlange) = Άρσεν (Arsen=Mänlich) = Ταύρος (Tavros=Stier). Dies war das was sie wussten und das haben sie auch erkannt. Sie haben eine "schwangere" Kuh "gesehen", die auf der Suche nach einem Platz zu gebären war. Sie haben das gefährliche griechische System mit dem "Säugling" in seinem Bauch "gesehen", das verzweifelt auf Platzsuche war um ihn hinzulegen. Sie haben es nicht erlaubt, dass die Kuh ihn in ihrer Gegend ablegt und somit ist sie zurück nach Babylon gekehrt.
Es war verboten vom Wissen dieses Systems zu kosten. Es war verboten sein Fleisch zu probieren, sowie es auch verboten war dieses System zu töten. Warum? Weil aus der heiligen Kuh der "Säugling" geboren wird, auf den sie ihre Hoffnungen gesetzt haben. Aus diesem Grund sind die Kühe beim Hinduismus heilig. Sie werden nicht angetastet, weil "irgendeine" von ihnen den Säugling zur Welt bringen wird. Wenn die Hindus das griechische System erneut gebären sehen, werden sie es erkennen, da sie das entsprechende Wissen dafür besitzen.
Entsprechendes ist auch beim Buddhismus der Fall. Der Buddhismus ist auch eine Religion mit besonderen Charakteristiken. Sie ist eine Religion des "Wartens". Sie ist eine Religion, die als Grundcharakteristikum das passive Warten hat. Grundelement ihres Glaubens ist, dass nach ständigen Reinkarnationen der Seele, ein endgültiges Gericht stattfinden wird und somit "Gerechtigkeit". Was bedeutet das praktisch? Dass der Buddhismus nicht am Geschehen teilnimmt.
Er hat die Bestätigungen bekommen, dass er am großen "Fest" der Menschheit teilnehmen wird. Welche sind diese Bestätigungen? Das Versprechen der Erscheinung des Großen Drachen. Aus diesem Wissen entstehen die Symbole ihrer Feste. Sie glauben, dass in der großen Nacht Licht aus dem Himmel scheinen wird. Technisch hergestelltes menschliches Licht, das ihren Feuerwerken ähnlich sein wird. Dann erst wird der Große Drachen erscheinen um ihnen Gutes zu tun.
So wie es bei den Hindus der Fall ist, so geschieht es auch bei den Buddhisten. Das was für die ersten der Stier ist, ist für die zweiten der Drache. Sie haben vom Großen Drachen gehört, aber sie haben ihn nicht "gesehen". Er hat sich nicht in ihrer Gegend herumgetrieben. Sie haben vom "Ungeheuer" gehört, das ihnen Gutes tun wird, welches aber nicht in ihrer Welt geboren wird. Es wird von einer anderen Welt kommen um sie zu beglücken, weil dies das Versprechen ihres Gottes war. Δράκων (Drakon=Drache) = 24 = Τέρας (Teras=Ungeheuer) = Μακεδών (Makedon=Mazedonier) = Δώρο (Doro=Geschenk). Und Μέγας Δράκων (Megas Drakon=Großer Drache) = Μέγας Μακεδών (Megas Makedon=Großer Mazedonier) = 45 = Αλέξανδρος (Alexandros=Alexander) = Μεσσίας (Messias).
Wir begreifen, dass alle dieselbe Person erwarten, ohne dass sie es wissen. Die Christen und die Juden und die Moslems erwarten den Messias. Die Griechen erwarten den Odysseus. Die Hindus den Stierköpfigen und die Buddhisten den Großen Drachen. Μεσσίας (Messias) = 45 = Οδυσσέας (Odisseas=Odysseus) = Ταυροκέφαλος (Tavrokefalos=Stierköpfiger) = Μέγας Δράκων (Megas Drakon=Großer Drache). Alle haben Wissen von Gott bekommen, aber keiner hat verstanden was genau er bekommen hat. Alle hatten die Wahrheit in ihren Händen und keiner konnte sie ausnutzen.
Bald werden die "Augen" der ganzen Welt auf die griechische Welt fallen, weil dort das "geboren" wird was Christus prophezeit hat: Der Ruhm des Sohnes des Menschen. (Ιωάν. 12.20-12.25) Ήσαν μερικοί Έλληνες μεταξύ εκείνων πού είχαν ανεβή διά νά προσκυνήσουν κατά τήν εορτήν... "Κύριε, θέλομε νά ιδούμε τόν Ιησούν"... Ο Ιησούς απεκρίθη εις αυτούς, "Ήλθε η ώρα διά νά δοξασθή ο Υιός τού ανθρώπου. Αλήθεια, αλήθεια σάς λέγω, εάν ο σπόρος τού σιταριού δέν πέσει εις τήν γήν καί πεθάνη, μένει αυτός μόνος, εάν όμως πεθάνη, φέρει πολύν καρπόν". (Joh. 12.20-12.25) Es waren aber einige Griechen unter denen, die hinaufkamen, um auf dem Fest anzubeten….und sagten: Herr, wir möchten Jesus sehen…Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Σίτος (Sitos=Weizenkorn) = 34 = Έλληνες (Ellines=Griechen).

Entsprechendes prophezeit Er auch für Seine "Ankunft". Von der griechischen Welt aus wird der "blitzende Blitz" losgehen und wird die ganze Welt beleuchten — der sichere "Punkt", über dem uns Christus unterrichtet hat, dass Er Seine Rückkehr "ansagen" wird. (Ματθ. 24.21-24.28) Διότι θά έλθει τότε θλίψις τόσο μεγάλη, πού δέν έγινε από τήν αρχήν τού κόσμου μέχρι σήμερα καί ούτε θά γίνη. Καί εάν δέν εσυντομεύοντο αι ημέραι εκείναι, κανείς άνθρωπος δέν θά εσώζετο, αλλά πρός χάριν τών εκλεκτών θά συντομευθούν αι ημέραι εκείναι. Τότε εάν σάς πή κανείς, "Νά εδώ είναι ο Χριστός" ή "Εκεί", μή τόν πιστέψετε. Διότι θά εμφανισθούν ψευδόχριστοι καί ψευδοπροφήται καί θά κάνουν μεγάλα θαύματα καί τέρατα, ώστε νά πλανήσουν, ει δυνατόν, καί τούς εκλεκτούς. Ιδού σάς τό προείπα. Εάν σάς πούν, "Νά, είναι εις τήν έρημον", μήν πηγαίνετε, "Νά είναι εις τά απόμερα δωμάτια", μή πιστέψετε. Διότι όπως η αστραπή βγαίνει από τήν ανατολήν καί φαίνετε έως τήν δύσιν, έτσι θά είναι καί η έλευσις τού Υιού τού ανθρώπου. (Matth. 24.21-24.28) Denn dann wird große Bedrängnis sein, wie sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nie sein wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden. Wenn dann jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus, oder dort, so glaubt es nicht! Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Siehe, ich habe es euch vorhergesagt. Wenn sie nun zu euch sagen: Siehe, er ist in der Wüste! so geht nicht hinaus! Siehe, in den Kammern! so glaubt es nicht! Denn wie der Blitz ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Αστραπή (Astrapi=Blitz) = 34 = Έλληνες (Ellines=Griechen).

Das wird Heute erwartet. Dass der Führer der griechischen Welt "geboren" wird. Der neue Odysseus. Der neue Minotaurus. Der neue Drache. Der Überlebende des "Meeres", der die "Sprache" Gottes "spricht". Derjenige, der die "Sprache" spricht in der die Gesamtheit der heiligen Schriften geschrieben ist. Derjenige von dem uns Christus gesagt hat. Αστραπή αστράπτουσα (Astrapi Astraptusa=Blitzende Blitz) = 80 = Παρθένος Μίνωας (Parthenos Minoas=Jungfraulicher Minoas) = Κριτής του Κάτω Κόσμου (Kritis tu kato kosmu=Richter der Unteren Welt) = Κλειδωμένος Λόγος (Klidomenos Logos=Verschlüsselte Rede) = Άμωμος κληρονόμος (Amomos Klironomos=…..Erbe) = Αθάνατος άνθρωπος (Athanatos Anthropos =Unsterblicher Mensch) = Βασιλεύς των Ελλήνων (Vasilefs Ton Ellinon= König der Griechen) = Δένδρον της Ζωής (Dendron tis Zois=Baum des Lebens) = Βασιλεία των Ουρανών (Vasilia ton Uranon=Königreich der Himmel).

Der Leser kann verstehen —aufgrund von all dem, was er in diesem kleinen Handbuch gelesen hat— wie ungefähr die heiligen Schriften funktionieren, die in der Wirklichkeit "Crypto-Schriften" sind. Er kann versuchen die Gesamtheit der griechischen Mythologie und natürlich auch die Gesamtheit der Prophezeiungen zu "öffnen", die den Menschen gegeben wurden — darunter auch die Offenbahrung des Johannes. Der Leser kann sicherlich all das "öffnen" auf die Basis seines Urteilsvermögens und seiner Kenntnisse.
Falls das alles jemandem nicht ausreichend ist, oder nicht die Zeit hat es durchzuführen, hat er die Möglichkeit unsere "Arbeit" zu sehen. Das dreibändige Buchwerk mit dem Titel "Wassermann", beinhaltet eine Analyse von all den Schriften, auf die wir uns bezogen haben. Es beinhaltet die Analyse der Epischen Werke des Homer und der griechischen Mythologie. Auch beinhaltet die Analyse der Offenbahrung des Johannes und der Besonderheiten des Wortes Christi.
Gleichzeitig werden aber auch andere Themen diskutiert. Es beinhaltet die Beschreibung der gesamten Planung Gottes, die uns zum heutigen Stand der Entwicklung geführt hat. Es wird bewiesen, dass Gott alles kannte …und dabei nicht nur das. Es wird bewiesen, dass Jahrhunderte lang ein Geheimer Plan existierte, der von Gott Selbst eingeplant und eingefädelt worden ist, sodass am Ende ein Riesengewinn für den Menschen herauskommt.
All das wird durch die heiligen Schriften auf die absoluteste Art und Weise bestätigt. Das was noch eindrucksvoller ist, ist dass diese "Schriften" nicht nur die geschriebenen Texte betreffen. In dem Buch "Wassermann" wird bewiesen, dass die große Pyramide Ägyptens eine "Textgestalt" ist. Sie ist ein "Text", der durch seine Steine die Richtung der Menschheit beschreibt.
Parallel zu diesem Buch existiert auch ein "Bruder"-Buch, das einfacher zu lesen und natürlich viel kleiner in seinem Volumen ist. Ein Buch mit dem Titel "Die Codes des Gottesmenschen". Was beschreibt dieses Buch? Den Werdegang der Geburt des Gottesmenschen. Den Werdegang von der "Empfängnis" des "Säuglings" im Bauch der "Mutter" bis zu Seiner Geburt. In diesem Buch kann man erfahren wie "abenteuerlich" diese Geburt war. Wie durch ständige und anstrengende "Ausstoßungen" des "Säuglings" und göttliche Eingriffe diese Geburt, die die ganze Menschheit zur Erlösung führen wird, möglich gemacht worden ist.
Der Leser wird durch diese Bücher die Wichtigkeit der Existenz des Hellenismus für die gesamte Menschheit verstehen. Er wird verstehen auf welche Weise und mit welch großer Sorgfalt Gott dafür gesorgt hat, dass dieses Volk "geboren" und für das Gute der Menschheit arbeiten wird. Wir Griechen sollten uns freuen, dass wir Griechen sind. Nicht weil wir von der Menschheit all das bekommen werden was sie uns schuldet, sondern weil wir ihr erneut etwas geben werden. Als Volk haben wir viel zu geben und diese Bücher sind der Beginn einer wahrlich großen Spende.
Einer von allen Völkern und alle Religionen erwartete Spende, denn sie alle erwarten ihre "Geschenke" von dem Hellenismus zu bekommen. Sie erwarten es, weil Gott es ihnen versprochen hat, unabhängig davon wie sie Ihn benennen. Die Bestätigung der Prophezeiungen hat genau diesen Sinn. Es wird bestätigt, dass die Griechen, die von Gott zum "Arbeiten" berufen sind, ihr Werk vervollständigt haben und nun bereit sind es ihren Mitmenschen zu geben. Die Freude wird groß sein, sowie für diejenigen, die zu Recht die Früchte ihrer Mühe bekommen werden, als auch für diejenigen die diese Früchte genießen werden.


Trajanou Panagiotis
Erschaffer der Theorie des WASSERMANS
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Die Geheimen Codes Der Heiligen Schriften


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